Quarkkuchen zählt zu den Klassikern unter den Kuchen Deutschlands. Eine besondere Note erhält er, wenn man ihn mit Vanillepudding verfeinert, mit Rhabarber kombiniert und ein Häubchen aus Eischnee daraufsetzt. Der so entstandene Rhabarber-Quarkkuchen ist jede Sünde wert und hat das Potential, in die Liste Ihrer Lieblingsrezepte aufgenommen zu werden.

Quark-Rhabarberkuchen
 
Koch/Backzeit

Gesamtzeit

 

Portionen: 6

Zutaten
  • 3 Eigelb
  • 1kg Quark
  • 150g Zucker
  • 100g Butter flüssig
  • 1 Kochpuddingpulver Vanille
  • 0.5 TL Backpulver
  • 500g Rhabarber frisch
  • 8 große Erdbeeren frisch
  • 3 Eiweiß
  • 4 EL Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 3 EL Zucker braun

Zubereitung
  1. Rhabarber waschen und zerkleinern. Die Rhabarberstücke mit 100 Gramm Zucker vermengen und eine Weile ziehen lassen, am besten über Nacht. Dann in einem Sieb abtropfen lassen.
  2. Die Eigelbe mit Zucker cremig mixen, dann die Flüssigbutter unterrühren. Den Quark, das Puddingpulver und das Backpulver ebenfalls untermengen.
  3. Eine Springform mit dem Teig befüllen und den abgetropften Rhabarber darauf geben. Erdbeeren in Scheiben schneiden und darauf verteilen. Den Kuchen mit Alufolie bedecken und 40 Minuten bei 160 Grad Umluft backen.
  4. Die Eiweiße steif schlagen und vorsichtig vier Löffel Zucker und den Vanillezucker hineinmixen. Den Kuchen abdecken, den Eischnee darauf streichen und mit braunem Zucker bestreuen. Die Temperatur auf 120 Grad reduzieren und für weitere 40 Minuten backen. Für eine knusprige Kruste die letzten 10 Minuten die Grillfunktion einschalten, bis der Kuchen die entsprechende Bräunungsstufe erreicht hat.

 

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